Kostenloser Garage-Epoxy-Rechner – Gallonen für Bodenbeschichtung

Berechnen Sie Epoxy- und Grundierungsgallonen für Bodenbeschichtung. Unterstützt mehrere Schichten mit 250 m² pro Gallone.

Garagen-Epoxidbeschichtungs-Rechner – Leitfaden

Der Garagen-Epoxidrechner schätzt die Gallonen Grundierung, farbige Basisbeschichtung und Decklack, die zum Beschichten eines Beton-Garagen- oder Werkstattbodens nötig sind. Gib die Länge und Breite des Bodens (Fuß oder Meter) und die Anzahl der Schichten ein. Das Tool gibt die Gesamtfläche in Quadratfuß und die Gallonen pro Schicht zurück, damit du komplette Sets kaufen kannst, statt zu schätzen. Miss die tatsächliche Bodenplatte, ziehe feste Einbauten nur ab, wenn sie groß sind, und denk daran, dass besenrauer oder poröser Beton mehr Material aufnimmt als die glatte, versiegelte Oberfläche, die ein Verbrauchsdiagramm annimmt. Lege dein System vor der Bestellung fest: Ein haltbarer Garagenaufbau besteht meist aus einer durchdringenden Grundierung/Versiegelung, einer oder zwei pigmentierten Epoxid-Basisbeschichtungen (oft mit eingestreuten Farbchips) und einem klaren Urethan- oder Polyaspartik-Decklack. Der Verbrauch wird je Gallone bei einer Ziel-Schichtdicke angegeben, dickere Hochbau-Beschichtungen decken also weniger Fläche. Bei einer selbstverlaufenden oder metallischen Optik ist mit einem stark sinkenden Verbrauch zu rechnen – lies die angegebene Schichtdicke, nicht nur die Gallonenzahl.

Gallonen pro Schicht = Bodenfläche (Quadratfuß) ÷ Verbrauchsrate (Quadratfuß pro Gallone), aufgerundet auf ganze Sets. Eine 2-Komponenten-Epoxid-Aufbaubeschichtung deckt rund 250 Quadratfuß pro Gallone bei etwa 10–12 mil nass; eine dünnere Grundierung deckt nahe 350 Quadratfuß pro Gallone; ein klarer Decklack deckt je nach Chemie 300–500 Quadratfuß pro Gallone. Rechenbeispiel: eine Zwei-Wagen-Garage von 20 ft x 20 ft = 400 Quadratfuß. Grundierung: 400 ÷ 350 = 1,14 → 2 Gallonen. Zwei Epoxid-Basisbeschichtungen: 2 x (400 ÷ 250) = 3,2 → insgesamt 4 Gallonen. Ein Decklack: 400 ÷ 400 = 1,0 → 1 Gallone. Systemsumme vor Verschnitt ≈ 7 Gallonen. Rechne 10–15 % für Topfzeitverlust, rauen Beton und Ausbesserungen hinzu, und du würdest rund 8 Gallonen über die drei Produkte hinweg kaufen. Metrisch sind 400 Quadratfuß ≈ 37 m²; eine Rate von 250 sq ft/gal ≈ 6,1 m²/L.

Die Untergrundvorbereitung entscheidet stärker über den Erfolg als die Produktwahl: Diamantschleifen oder Kugelstrahlen auf ein Betonoberflächenprofil (die genormte ICRI-CSP-Skala zielt für Dünnschicht-Epoxid auf etwa CSP 2–3), damit sich die Beschichtung mechanisch in der Platte verankert – Säureätzen allein versagt auf dichtem oder versiegeltem Beton oft. Führe immer zuerst eine Feuchtemessung durch; ASTM F1869 (Calciumchlorid) oder ASTM F2170 (relative Feuchte in situ) bestätigen, dass die Platte trocken genug ist, denn Dampfdruck von unten ist die häufigste Ursache für Abblättern. Trage im Temperatur- und Feuchtefenster des Produkts auf (üblich 60–85 °F und unter 80 % rF) und respektiere die Topfzeit: Einmal angemischt, lässt sich 2-Komponenten-Epoxid nicht lagern, kaufe daher 10–15 % Überschuss, statt einen Engpass mitten in einer Schicht zu riskieren. Häufige Fehler sind das Ignorieren des Aufbaus aus Farbchips und Decklackdicke, das Auslassen einer Grundierung auf porösen Platten und das erneute Beschichten vor dem Überbeschichtungsfenster der vorigen Schicht, was Lösemittel einschließt und den Film aufweicht.